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Wie Sie Produkte und Dienstleistungen entwickeln und Projektergebnisse generieren, die Ihr Kunde wirklich will
Jedes Vorhaben entspringt einer Idee oder einem erkannten Bedarf und soll in der Regel Wert für Kunden oder das eigene Geschäft schaffen.
Viele Vorhaben und Ideen werden häufig aus der Annahme heraus initiiert, dass das Ergebnis des Vorhabens, also das Endprodukt oder die Dienstleistung wirklich einzigartig ist, unbedingt vom Kunden gebraucht und bei ihm so richtig einschlagen wird. Viele Vorteile und Nutzen sowohl für das eigene Unternehmen als auch für den Kunden werden gesehen.
Ist die Idee für ein Projekt, eine Produkt- oder Dienstleistungsentwicklung etwas gereift, dann wird mit viel Aufwand ein Business Case erstellt, welcher die wirtschaftliche Rechtfertigung für ein Projekt untermauern soll. Wieder mit vielen, häufig nicht genau belegbaren Annahmen und Hypothesen, insbesondere was die monetären Nutzenaspekte betrifft. Intensiv wird sich mit dem Business Case auseinandergesetzt. So wird die Illusion geschaffen, dass es tatsächlich funktionieren könnte.
Zentralisiertes Anforderungsmanagement / Demand Management – Wie sie den Wertbeitrag von IT-Projekten erhöhen
Die Nachfrage nach IT-Projekten wird unternehmensintern maßgeblich aus den Fachabteilungen / Fachbereichen generiert. Oftmals ist insbesondere in großen Unternehmen festzustellen, dass Geschäftsfelder / Geschäftsbereiche Zugriff auf eigene IT-Bereiche haben. Projektentscheidungen und Budgets stehen dezentral in der Verantwortung der einzelnen Businessbereiche. Geschäftsfeldübergreifende Abstimmungen finden nicht immer statt, so dass es zu Überschneidungen und Redundanzen bei den IT-Projekten / Projektergebnissen kommen kann. Auch ist bei dieser Form der Organisation des dezentralen Anforderungsmanagements die konsequente Ausrichtung der Projekte an den strategischen Zielen des Unternehmens nicht immer gegeben.
Ein zentrales Anforderungsmanagement / Demand Management wird häufig in einer Organisationseinheit zusammengefasst, die direkt der Unternehmensleitung unterstellt ist. Im Rahmen dieser Form der Organisation des Anforderungsmanagements kann die Ausrichtung der Projektinvestitionen an der Geschäftsstrategie, Konsolidierung und Koordination der Projektanforderungen /-ideen und die Governance viel einfacher sichergestellt werden. Über die Standardisierung von Prozessen, Vorgehensweisen und Methoden können Synergieeffekte und Effizienzsteigerungen erzielt werden.
Ressourcenmanagement für Projekte – So kann es gelingen
Ressourcen im Sinne von Einsatzmittel im Projekt können unterschiedlichster Art sein, so finden sich z.B. personelle Ressourcen (Human Resources), Engpassressourcen, Beständige & verbrauchbare Ressourcen, Finanzmittel, Sachmittel Informationen, Dokumente und Wissen darunter.
Wenn im weiteren Verlauf dieses Artikels von Ressourcen gesprochen wird, dann sind damit personelle Ressourcen gemeint. Menschen als Ressourcen zu benennen ist hier nicht geringschätzend zu verstehen sondern der allgemein verwendeten Begrifflichkeit und des Verständnisses in diesem Umfeld geschuldet.
Ohne ausreichende personelle Ressourcen mit der richtigen Qualifikation, Verfügbarkeit und ausreichende Arbeitskapazität kann kein Projekt seine Ziele erreichen. Ressourcen mit der richtigen Qualifikation sind damit kritische Erfolgsfaktoren für die Projektabwicklung.
Aus Sicht des Projektleiters und seiner Projektplanung sind also Methoden, Verfahren und Werkzeuge wichtig, die Ressourcen mit der richtigen Verfügbarkeit/Kapazität, mit der richtigen Qualifikation, zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort identifizieren helfen können.
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Skill-Management in Projekten – 4 Schritte zur optimalen Projektbesetzung
Jeder Projektmanager kennt die Situation. Häufig müssen Projekte qualifiziert besetzt und ein Team rasch aufgestellt werden.
Im Zweifelsfall greift der Projektmanager immer wieder auf diejenigen Mitarbeiter zurück, die er gut kennt und intuitiv nach ihren Fähigkeiten beurteilt. Es arbeiten damit aber immer wieder die gleichen Mitarbeiter zusammen, die ggf. gut aufeinander eingespielt sind aber nicht unbedingt die Kompetenzen besitzen, die Projektaufgaben optimal zu erfüllen.
In großen Unternehmen wird die Teambesetzung noch schwieriger und komplexer, da eine rein auf Erfahrungen und Intuition des Projektmanagers basierende Auswahl von Mitarbeitern kaum mehr möglich ist. Damit steigt das Risiko nicht mehr die wahren Experten zu finden und in das Team zu integrieren. Fehlbesetzungen sind die Folge.
Das Resultat sind unzufriedene Kunden, keine Nachfolgeaufträge, Konflikte, nachlassende Motivation im Team und viele weitere Krisenindikatoren.
Die richtige Teambesetzung ist ein kritischer Erfolgsfaktor für ein Projekt!
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